Artikel mit Tag bankVerwandte Tags altersvorsorge rechner rente versicherung bauen haus wohnung Familienrecht rechtsanwalt geld anbieter Baufinanzierung internet Kredit puppen spaß spielzeug tagesgeld vergleich fahrrad fitness handy kleidung konto körper kosten kostenlos kredit marke navigation online planung shop sport trend vertrag werbung garten lotto musik rasen spielen video auto kündigung sparen vergleichen wechsel frankfurt miete möbel münchen neu umzugDas Tagesgeldkonto war meine persönliche LösungMontag, 17. Oktober 2011
Schon seit geraumer Zeit befinde ich mich auf der Suche nach kurzfristigen Geldanlagemöglichkeiten. Mehr durch Zufall stieß ich bei meiner Suche auf die Möglichkeit für ein Tagesgeldkonto auf www.anbieter-tagesgeldkonto.de. Gerade weil ich jederzeit über mein Geld verfügen muss finde ich die Lösung des Tagsgeldkonto einen optimalen Weg Geld anzulegen und trotzdem kurzfristig über die angelegten Beträge zu verfügen.
Nachdem ich mich über Tagesgeld informiert hatte, stellte ich fest, dass der Vergleich unterschiedlicher Anlagemöglichkeiten immer zugunsten des Tagesgeldkontos ausfiel. So informierte ich mich über verschiedene Anbieter und entschloss mich dann für ein Tagesgeldkonto auf www.anbieter-tagesgeldkonto.de. Dadurch, dass es für ein Tagesgeldkonto keine festen Kündigungsfristen gibt, ist der Zinssatz, mit dem das Guthaben verzinst wird nicht so hoch, wie bei Anlagen die an Kündigungsfristen gebunden sind. Da ich zumeist aufgrund verschiedener Geschäfte die ich zu tätigen habe, nie absehen kann, wann genau ich wieder Barmittel zur Verfügung haben muss, lohnt sich für mich trotzdem eine Anlage eines gewissen Teils meiner Barschaft in Tagesgeld. Man belehrte mich übrigens bei meiner Bank, dass man ein Tagesgeldkonto nicht für den allgemeinen Zahlungsverkehr nutzen kann. Zudem musste ich lernen, das obwohl täglicher Verfügung über das Guthaben auf dem Konto, die Banklaufzeiten für Überweisungen beachtet werden sollten. Versicherungsumfang von WohngebäudeversicherungenMittwoch, 12. Oktober 2011
Ich habe gerade ein Haus gekauft. Nun möchte ich natürlich mein Hab und Gut auch richtig versichern. Dies verlangt auch die Bank, bei der ich mir einen nicht unwesentlichen Teil des Geldes für den Kauf der Immobilie geliehen habe. Die Wohngebäudeversicherung habe ich daher nicht nur auf Drängen meiner Frau ins Auge gefasst. Auch ich habe Angst davor, dass ich erkranke oder gar sterbe. Und natürlich soll meine Familie nicht ohne Absicherung dastehen. Was mir allerdings meine Frau vor dem Gangs ins Internet zum Vergleich der Angebote nahegelegt hat ist, dass ich den Versicherungsumfang von Wohngebäudeversicherungen vorher vergleiche. Also ich das nicht selbst wüsste, dass ein Blick in die Versicherungsbedingungen darüber Aufschluss gibt, ob im Grundschutz des Versicherers schon die eine oder andere Erweiterung vorhanden ist. Allerdings habe ich natürlich nicht nur beim Vertragsabschluss die Möglichkeit auszuwählen, welche Schäden ich abgedeckt haben möchte. Eine individuelle Absicherung ist natürlich auch möglich.
Individuelle Absicherung möglich Auch wird es häufig nötig, dass man nach einem Umzug seinen Versicherungsschutz erweitert. Dies war auch bei uns der Fall. Ich musste zum Beispiel prüfen als wir umgezogen sind an die Oder, ob der Versicherungsschutz überhaupt noch ausreicht ist. Beim Umzug an die Oder haben wir ja automatisch ein höheres Risiko zu tragen, dass es Hochwasser gibt, auch wenn unser Haus nicht direkt am Fluss liegt, sonder gut und gerne 500 m weit weg. Aber man weiß ja nie. Auch wenn ich natürlich eine Risikoeinschätzung für mich selbst vornehmen kann, wie das die Versicherung schließlich einschätzt, ist natürlich denen überlassen. Hausbesitzer direkt an der Oder bekommen zum Beispiel keinen Elementarschutz für die Wohngebäudeversicherung. Realzins ErläuterungDonnerstag, 24. März 2011
Wann immer man über Geld spricht, spricht man auch über Zinsen. Zinsen gibt es zum einen für geliehenes Geld, man muss mehr Geld zurück bezahlen als man sich geliehen hat, also Zinsen bezahlen. Die selben bekommt man natürlich auch dann, wenn man zum Beispiel seiner Bank Geld zur Verfügung stellt in dem man es auf ein Sparbuch legt oder aber in ein Tagesgeld investiert. Dann bekommt man Zinsen zurückgezahlt, weil man der Bank Kapital Verfügung gestellt hat mit dem sie arbeiten konnte. Wenn eine Bank mit ihren Tagesgeldkonto zum Beispiel mit 2,5 % Verzinsung wirbt, dann meint sie damit immer den Nominalzins. Wenn ich es einmal einfach ausdrücken darf, ich bezahle 1000 € in ein Konto auf das 2,5 % Verzinsung erhalte, ohne dass es dort genau ein Jahr liegen. Dann habe ich bei einer jährlichen Auszahlung der Zinsen auf meinem Konto nach dem Jahr 1025 €. Das heißt unterm Strich habe ich also 25 € Gewinn gemacht.
Realzins ist deutlich niedriger Aber dann gibt es ja auch immer noch den so genannten Realzins. der Realzins ist der Zins, den ich durch meine Kapitalanlage wirklich an Kaufkraft meines Geldes gewonnen habe. Denn in dem einen Jahr, in dem ich mein Geld der Bank zur Führung gestellt hat es natürlich auch Inflation gegeben. Die Inflationsrate wird jedes Jahr bekannt gegeben, und sie gibt an um wie viel Prozent sich die Kaufkraft des Geldes verändert hat. Dass wir eine Inflation mit unserem Geld haben, lässt sich einfach daran erkennen das Produkte über Jahre gesehen beständig teurer werden. Vor 45 Jahren hat man eine Kugel Eis in der Eisdiele für 10 oder 0,20 DM bekommen. Heutzutage kostet eine Kugel Eis gerne auch schon mal 0,75 € oder einen Euro. Wenn ich also bedenke, dass ich 2,5% Verzinsung auf meine Anlage bekomme, allerdings ein Prozent Inflationsrate dagegen rechnen muss, bleiben wir unterm Strich genau 1,5 %, die ich an Kaufkraft durch meine Kapitalanlage hinzubekommen habe. Dementsprechend liegt der Realzins bei einer steigenden Inflationsrate also beständig unter dem Nominalzins. Bedenklicher ist die Alternative, will sagen ich lege mein Geld unter mein Kopfkissen, dann hätte ich nach einem Jahr weniger als die 1000 € Kaufkraft. Das heißt ich habe zusätzlich zum Inflationsausgleich über meine Anlage ins Tagesgeldkonto also auch noch etwas gewonnen. Also war es eine gewinnbringende Anlage die ich wiederholen kann. Unser neues BautagebuchMontag, 21. März 2011
Wir wollen ein Haus bauen. Die Entscheidung ist gefallen. Es geht los. Mit unseren zwei Kindern wird unsere derzeitige Wohnung zu eng. Für ein drittes Kind ist sie zu klein. Das richtige Grundstück ist schnell gefunden. Es liegt im Zentrum des Ortes an einer kleinen Seitenstraße ohne Durchgangsverkehr. Ein Fahrrad- und Fußweg führt direkt zur weiterführenden Schule und zum Einkaufszentrum. Pläne für unser Wunschhaus hatten wir schon lange in der Schublade. Ein Bauunternehmen, das unser Haus nach unseren Vorstellungen baut, ist schnell gefunden. Dieses Unternehmen ist vor Ort.
Da das Bauen eines Hauses für uns eine einmalige Sache sein wird, bin ich mit einem Bautagebuch angefangen. Die ersten Fotos entstanden auf der grünen Wiese. Nichts als Gras ist auf diesem Bild. Der nächste Schritt ist das Auswinkeln des Hauses. Beim Fotografieren dieser Aktion werde ich von unseren zukünftigen Nachbarn belächelt. So ein paar Leinen und grünes Gras fotografieren, das verstanden sie nicht. War mir egal. Beinahe täglich geht es auf den Bau mit dem Fotoapparat. Nach dem Fotografieren habe ich die Bilder gleich auf den PC gezogen und mit Kommentaren wie Datum usw. versehen. Von den ersten Steinen die gemauert wurden, über das Aufsetzen des Dachstuhles bis zum Richtfest habe ich immer wieder Fotos für unser Bautagebuch gemacht. Sämtliche Leitungen sind ebenfalls dokumentiert worden. Wer weiß wofür die einmal wichtig sind. Das Haus stand, wir feierten Einweihung mit unseren neuen Nachbarn. Als ich dann mein Bautagebuch, dass ich mittlerweile habe drucken lassen, hervorholte, waren meine Nachbarn total begeistert. Sie selber bedauern es, nicht bei Baubeginn ebenfalls solche Dokumentation gemacht zu haben. Dies kann nie nachgeholt werden. Gut das wir das Buch haben! Zinsen online ausrechnen lassenDonnerstag, 9. Dezember 2010
Bei der Planung der Kapitalanlage erreicht es nicht nur aus denen auf die Anlage gewährten Zinssatz zu vergleichen. Je nach Anlageform ist entscheidend, wie sicher die angebotene Rendite überhaupt ist. Ich habe mich entschieden nun eine Altersvorsorge aufzubauen und möchte dafür monatlich etwa 100 € ansparen. Da ich früh genug anfangen und somit bis zum Rentenbeginn der Zinseszinseffekt deutlich greifen kann denke ich das ich damit eine Summe einsparen kann, mit der ich zumindestens einen Teil der wohl bekannten Rentenlücke auffangen kann. Interessanteren Sparplan-Rechner gefunden, bei angenommenen Zins setzen nach 30 Jahren Anlagefrist zur Verfügung habe.
Auswahl der Anlage Doch so ein Sparplan-Rechner intern nur eingegebenen Variablen um einen Betrag auszurichten. Mit ein wenig Erfahrung in der Zinsrechnung geht das auch mit einem Taschenrechner. Der Sparplan-Rechner verrät mir nicht welche Kapitalanlage für mich die sinnvollste ist. Der Markt ist meiner Meinung nach auch einfach viel zu groß. Staatlich geförderte Altersversorgung wie die Riester-Rente finde ich durchaus interessant und für Personen die Zeit ihres Lebens im Angestelltenverhältnis bleiben auch sehr sinnvoll. Ich halte es für durchaus möglich, dass sich in 5-10 Jahren eine eigene Firma gründen möchte. Dann ist die Riester-Rente für mich nicht die beste Wahl gewesen. Dennoch möchte ich schon versuchen soviel wie möglich steuerlich geltend zu machen, wenn diese Möglichkeit besteht. Rürup Rente Die steuerlich sehr interessante Alternative ist die Rürup-Rente, wobei mit ihren nicht gefällt, dass es keine Zahlung an etwaige Hinterbliebene gibt, wenn ich kurz nach dem Rentenbeginn versterben sollte. Sie ist die Alternative mit dem Motto: nach mit die Sinnflut! Und die höchsten Renditen versprechen ja sowieso Kapitalanlagen, die zwar sehr riskant sind, dafür jedoch bei Erfolg um ein Vielfaches höhere Renditen auszahlen als ein einfacher Sparbrief. Nachdem ich jetzt einen Termin bei meiner Bank bei einem Versicherungskaufmann und bei einer Beratung gehabt habe liegen bei mir zuhause stapelweise Angebote und Informationsmaterialien die ich alle noch lesen werde um danach wahrscheinlich die eine Entscheidung aus dem Bauch raus zu treffen. Kreditkarten vergleichen und Kosten sparenSamstag, 27. November 2010
In vielen Dingen des Lebens kann man durch einen Preisvergleich erhebliche Kosten einsparen und diese dann für andere Zwecke, beispielsweise gewinnbringend mit Fonds, anwenden.
In meinem aktuellen Fall kostet meine Kreditkarte im Jahr 29,90 €. Im direkten Vergleich von verschiedenen Anbietern von Kreditkarten habe ich mit denselben Leistungen auch Kreditkarten gefunden (allerdings von Anbietern die ich persönlich noch nicht kenne), die im ersten Jahr kostenlos die Kreditkarte zur Verfügung stellen und im zweiten Jahr 10,00€ Euro verlangen. Das ist eine Jahresersparnis im ersten Jahr von 29 €, da das erste Jahr kostenlos ist, und im zweiten Jahr von fast 20 €. Mit dem aktuellen Anbieter verhandeln – gewonnen! In einer Reportage im Fernsehen habe ich gesehen, dass man auch mit Kreditkartenanbietern verhandeln kann und dies auch tun sollte um beispielsweise Jahresgebühr für eine Kreditkarte einzusparen. Diesen Tipp habe ich umgehend für meine Kreditkarte angewandt und meinen Anbieter angerufen. Und ob du's glaubst oder nicht sie haben mir die Jahresgebühr erstattet. Und obendrauf für das nächste Jahr ebenfalls. Ich kann Jedem nur empfehlen bei seiner Bank anzurufen und damit zu drohen die Bank zu wechseln. Du glaubst nicht wie viel Kulanz von einer Bank auf einmal ausgehen kann. Was für ein TheaterMontag, 22. November 2010
Ich bin derzeit total verunsichert. Lange Zeit und viele Jahre habe ich krampfhaft jeden Cent mühsam beiseitegelegt und gespart, damit meine Kinder später etwas Geld zur Verfügung haben, wenn sie das Haus verlassen und dann das – Bankkrise. Leider hatte ich mein Geld auf die falsche Bank gesetzt und nun schien es tatsächlich so, dass alles weg ist.
Sofort konsultierte ich einen Rechtsanwalt für Bankrecht, denn die Meldungen im Internet und der Zeitung überstürzten sich geradezu mit Meldungen und niemand wusste mehr so wirklich Bescheid und wie man sich nun als Betroffener verhalten sollte. Ich hatte Glück, dass ich sehr schnell einen Termin bei einem Rechtsanwalt für Bankrecht gemacht hatte, denn als es einige Tage später zu einem ersten Treffen kam, berichtete er mir, dass derzeit wirklich die Hölle los sei und er alle Hände voll zu tun hätte und sogar Mandaten abweisen musste, weil seine Kanzlei einfach keine Kapazitäten mehr hergäbe. Nachdem mein Anwalt meine Unterlagen gesichtet hatte, erklärte er mir, dass es trotz allem nicht einfach sein würde, mir mein Geld zurück zu beschaffen. Wenn eine Bank in eine Krise gerät bedeutet das ja, dass sie keine liquiden Geldmittel mehr zur Verfügung hat. Da Banken grundsätzlich auch noch mit anderen Banken und Firmen zu tun haben, stehen diese Gläubiger natürlich erst einmal an vorderster Front, was das Auszahlen der Firmen betrifft. Allerdings gehörte ich zu dem Personenkreis, die nicht vollständig über die nun wertlosen Papiere von meiner Bank aufgeklärt worden, weshalb mein Rechtsanwalt für Bankrecht nur vor Gericht gegen meine Bank klagen würde. Da sich die Klage direkt gegen meine Bank und nicht gegen die Bank richten würde, die pleite gegangen ist, würde ich jeden Cent zurück erhalten, wenn das Gericht uns recht geben würde – und was soll ich sagen, das Gericht hat uns recht gegeben.
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