Rasenmähen kann richtig Spaß machen, sofern man den richtigen Rasenmäher hat. Als wir noch einen sehr kleinen Garten hatten, habe ich sogar noch mit einem Spindelrasenmäher gemäht. Das funktionierte recht gut, weil die Rasenfläche klein war und ich auch noch jünger. Heute, das gebe ich zu, möchte ich es zum
Rasenmähen im Garten etwas bequemer haben.
Darum haben wir uns beim Umzug einen komfortablen Benzinrasenmäher zugelegt. Zunächst überlegten wir, ob auch ein Elektrorasenmäher Sinn macht. Die Idee haben wir aber wieder verworfen, weil unser Garten recht winklig ist und wir beim Mähen dauernd mit dem Kabel in Konflikt kämen. Nun besitzen wir einen schönen Benzinrasenmäher mit Motor. Für das Rasenmähen im Garten brauchen wir bei der Größe sicher keinen Sitzrasenmäher.
Die Handhabung ist ganz leicht. Einfach Benzin in den Tank füllen, den Motor anwerfen, die Gabel herunter drücken und loslegen. Die Leistung des Motors ist beachtlich, man kann mit einer Tankfüllung wirklich eine große Fläche mähen. Wenn der Auffangbehälter für den Grasschnitt voll ist, stellt sich der Rasenmäher von selbst ab und man muss den Grasschnitt nur noch, am besten in den Biomüll, leeren. Das Gerät sollte natürlich regelmäßig gewartet werden, eventuell braucht man auch einmal Ersatzteile für Rasenmäher. Jetzt, wo das Gerät ganz neu ist, sind sicher noch keine
Ersatzteile für Rasenmäher erforderlich. Das Rasenmähen im Garten ist damit wirklich komfortabel. Das einzige, was vielleicht stören könnte, sind die Motorgeräusche. Der große Vorteil: Man ist vom Stromnetz vollkommen unabhängig.
Auch bei Elektrorasenmähern gibt es Modelle mit variablem Fahrantrieb, die sehr komfortabel sind. Zum Starten braucht man nur den Zündschlüssel herumdrehen, schon springt der Motor an. Für unseren großen Garten ist allerdings der Benzinrasenmäher ideal.