Weihnachten ist für die meisten Unternehmen ein Anlass, dass sie Werbegeschenke verteilen. Dabei machen sehr viele Unterschiede zwischen Mann und Frau. Denn Männer und Frauen freuen sich nun einmal über andere
Kundenpräsente mit Werbeaufdruck zu Weihnachten, als auch unterjährig. Und genauso halte ich es auch. Denn Kundenpräsente sind für mich ein Garant dafür, dass die Kunden das ganze Jahr an mich bzw. mein Unternehmen und meine Produkte denken.
Kugelschreiber
Besonders das Kundenpräsent Kugelschreiber hat für mich eine sehr hohe Bedeutung. Immerhin ist der Kugelschreiber etwas, was jeder benötigt und was man jeden Tag benötigt und auch immer sucht. Und dann kommen meine Werbegeschenke ins Spiel. Denn meine Kugelschreiber sind sehr groß und vor allem auch auffällig. Darüber hinaus sind diese Werbegeschenke auch sehr günstig. Allerdings hatte ich mich zuvor natürlich über Kugelschreiber richtig schlau gemacht. Denn es gibt schon einige Unterschiede. Diese sollte man kennen, wenn man sich darauf einlässt an Kunden, Lieferanten und andere Geschäftspartner Kugelschreiber zu verteilen. Aus diesem Grund habe ich mich auch einmal etwas näher mit der Geschichte der Kugelschreiber befasst. Es fielen mir dabei zwei Namen auf: Penkala und Biró und auch Bich. Dabei waren es weitgehend unaussprechliche Namen, die mir dabei begegnete, wie Slavoljub Eduard Penkala, ein Kroate, der 1906 ein Patent auf einen der ersten Kugelschreiber-Vorläufer machte. László József Bíró erfand den Kugelschreiber, wie wir ihn heute kennen. Im Zuge der Judenverfolgung emigrierte er mit seiner Familie nach Argentinien, wo er in den 1980er Jahren starb. Marcel Bich war der Mann, der dafür sorgte, dass die Kugelschreiber nicht mehr klecksten. Auf diese Weise erhielt der Kugelschreiber auch bei mir den Vorzug gegenüber dem Füllfederhalter, der auch mal die Tinte verschmieren kann.