Das nenne ich doch mal verkackt! Eine
US-Amerikanerin muss ca. 2 Millionen Dollar an Musikfirmen blechen, weil sie 24 Songs in der sogenannten Tauschbörse
"Kazaa" zur Verfügung gestellt hat.
Dabei hätte die ganze Sache auch günstiger für sie ausfallen können, denn sie hätte einfach die Abmahnung für „nur“ einige Tausend Dollar an den US-Musikindustrieverband RIAA zahlen müssen, die Summe war ihr dann aber wohl zu hoch und somit zog sie vor’s Gericht. Mit nicht ganz so erfolgreichem Ende.

Da eine vierfache Mutter, die keine Prominente ist, wohl keine 2 Millionen Dollar mal eben so bezahlen kann, war ihr einziger Kommentar: „Viel Glück dabei, es einzusammeln“. Wie geil dreist ist das denn?