Datensicherungen und verteilte DatenMittwoch, 22. September 2010
Im Zeitalter des globalen Dorfes sind Informationen ein sehr wichtiges Gut: Kundendaten aus Costumer Relation Management, ob Daten aus Geschäften, Daten aus Geschäftsabläufen der verschiedenen Filialen. Alle hier entstehenden Informationen und Daten werden gesammelt, und zur Verwertung und Auswertung gespeichert werden.
Hier gibt es das Problem, das auch kleinere Unternehmen betrifft: die Sicherheit der Verbindungen zu den Servern und deren Sicherheit. Hier kann man mit verschiedenen Systemen arbeiten, am sichersten sind meiner Meinung nach jedoch der vServer: Diese gibt es als Linux- oder Windows vServer, die Windows Vserver jedoch sind einfacher und schneller einzurichten, auch für einen Laien. VServer haben den Vorteil, dass sie extern stehen, über das Internet mit verschiedenen Programmen und Protokollen erreichbar sind, welche eine Verschlüsselungsroutine zulassen. Auch kann kein Unfall oder Brand im Unternehmen die Daten vernichten, da diese Windows Server eben nicht im Unternehmen aufgestellt werden. Das Unternehmen, dass die Windows vServer betreibt, muss auch für deren Sicherheit, Backups und Datenrettung im Schadensfall sorgen. Hierbei wird darauf geachtet, dass die Server wirklich in Echtzeit gesichert werden, denn ein Datenverlust auf einem der Kundenserver kann sich ein solches Unternehmen nicht leisten. In meinem Unternehmen arbeiten wir schon länger mit einem Windows vServer, da wir nur Windows auf unseren Computern installiert haben. Für mich ist es in diesem Falle einfacher, die verschiedenen Systeme miteinander zu kombinieren. Ich denke, dass es wirklich eine gute Entscheidung war, die Datensicherungen auf einem vServer zu erledigen, genauso wie die Daten, die uns Kunden zukommen lassen, erst über den vServer zu schleusen, wo man sie schnell auf Viren und Schadsoftware prüfen kann, ohne die eigenen Systeme zu gefährden. Ich pack es auch alleineMittwoch, 22. September 2010
Bis vor einem Monat war ich noch glücklich mit meinem Mann zusammen, doch dann habe ich heraus bekommen, dass er mich schon seit längerem mit seiner Sekretärin betrogen hat. Ich brauchte erst mal einige Zeit, bis ich realisiert habe, was da eigentlich geschah, denn ich war immer der Meinung, dass unsere Ehe gut läuft, doch das war anscheinend nicht der Fall. Mein Mann wollte ja, das ich ihm seine Affäre verzeihe, doch für mich stand immer schon fest, wenn mich einer betrügt, ist endgültig Schluss. Als er merkte, dass ich es total ernst meinte, wurde er gemein, und er war der festen Überzeugung, dass ich ohne ihn niemals klar kommen würde, und dass ich früher oder später wieder bei ihm angekrochen kommen würde. Das gab mir noch mehr Kraft, ihm vom Gegenteil zu überzeugen, und das erste was ich tat, war eine Personalvermittlung in Berlin aufzusuchen. Ich hatte bisher immer nur einen Halbtagsjob, und nun brauchte ich dringend noch einen dazu, damit ich finanziell unabhängig bin. Von meiner Freundin habe ich erfahren, dass sie so an einen Arbeitsplatz gekommen ist. Das begann als Zeitarbeit, und als ihr Chef merkte, dass sie zuverlässig war, wurde daraus eine Festanstellung. Wer weiß, vielleicht habe ich ja so auch die Möglichkeit, eines Tages einen unbefristeten Vollzeit-Arbeitsvertrag zu erhalten. Im Moment wohne ich noch bei meiner Freundin, doch wenn es mit dem Job klappt, dann suche ich mir eine gemütliche, kleine Wohnung. Ich sehe der Zukunft optimistisch entgegen, denn ich bin eine selbständige, selbstbewusste Frau, die sehr gut ohne Mann klar kommt.
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