Im Zeitalter des globalen Dorfes sind Informationen ein sehr wichtiges Gut: Kundendaten aus Costumer Relation Management, ob Daten aus Geschäften, Daten aus Geschäftsabläufen der verschiedenen Filialen. Alle hier entstehenden Informationen und Daten werden gesammelt, und zur Verwertung und Auswertung gespeichert werden.
Hier gibt es das Problem, das auch kleinere Unternehmen betrifft: die Sicherheit der Verbindungen zu den Servern und deren Sicherheit. Hier kann man mit verschiedenen Systemen arbeiten, am sichersten sind meiner Meinung nach jedoch der vServer: Diese gibt es als Linux- oder Windows vServer, die
Windows Vserver jedoch sind einfacher und schneller einzurichten, auch für einen Laien. VServer haben den Vorteil, dass sie extern stehen, über das Internet mit verschiedenen Programmen und Protokollen erreichbar sind, welche eine Verschlüsselungsroutine zulassen. Auch kann kein Unfall oder Brand im Unternehmen die Daten vernichten, da diese Windows Server eben nicht im Unternehmen aufgestellt werden. Das Unternehmen, dass die Windows vServer betreibt, muss auch für deren Sicherheit, Backups und Datenrettung im Schadensfall sorgen. Hierbei wird darauf geachtet, dass die Server wirklich in Echtzeit gesichert werden, denn ein Datenverlust auf einem der Kundenserver kann sich ein solches Unternehmen nicht leisten.
In meinem Unternehmen arbeiten wir schon länger mit einem Windows vServer, da wir nur Windows auf unseren Computern installiert haben. Für mich ist es in diesem Falle einfacher, die verschiedenen Systeme miteinander zu kombinieren. Ich denke, dass es wirklich eine gute Entscheidung war, die Datensicherungen auf einem vServer zu erledigen, genauso wie die Daten, die uns Kunden zukommen lassen, erst über den vServer zu schleusen, wo man sie schnell auf Viren und Schadsoftware prüfen kann, ohne die eigenen Systeme zu gefährden.